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    Gallscheider Straße 1
    56281 Dörth

    Tel.: 06747 126-0
    Fax: 06747 126-99
    Stör-Nummer: 06747 93390

    Trinkwasserqualität

    "Es ist ein schlimm Wasser, das den Durst nicht löscht."

    Karl Simrock, Die deutschen Sprichwörter. Sprichwort 11247

     

    „Trinkwasser aus der Leitung“ ist ein hochwertiges und unerreicht preisgünstiges Erfrischungsgetränk. Entsprechend der Trinkwasserverordnung wird unser „Frischeprodukt“ in Abstimmung mit den zuständigen Gesundheitsämtern im höchsten Maße  durch ein von uns beauftragtes, akkreditiertes Labor an vielen Verbrauchsstellen überwacht.

    Die wichtigsten Ergebnisse einer aktuellen Beprobung am Wasserwerksausgang können Sie HIER ALS PDF-DOWNLOAD entnehmen.

    Zusätzlich werden die Ergebnisse der amtlichen Trinkwasseranalysen bzgl. der jeweiligen Probenahmestellen in einer zentralen Datenbank des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten in Mainz erfasst und können HIER ÜBER GEOPORTAL-WASSER.RLP.DE eingesehen werden.

    Ein Vielfaches an eigener Probenahme und -auswertung im eigenen Trinkwasserlabor von RheinHunsrück Wasser kommt hinzu, wenn es darum geht, frühzeitig Risiken oder Tendenzen einer Qualitätsbeeinträchtigung erkennen zu können.



    Härte

    Für wenige Cent pro Liter können wir unserem Organismus lebenswichtige Spurenelemente und Mineralstoffe wie Calcium und Magnesium zuführen. Ihr Gehalt bestimmt hauptsächlich die sogenannte Härte (den „Kalkgehalt“) des Wassers. Je mehr Calcium- und Magnesiumverbindungen gelöst sind, desto härter, aber auch geschmackvoller ist das Wasser. Der Gesetzgeber hat die Härtebereiche des Wassers in Klassen eingeteilt. Das Wasser aus unserem Wasserwerk ist mit einer Gesamthärte von durchschnittlich 18 °dH als „hart“ einzustufen und somit besonders reich an Mineralien.


    Nitratwerte

    An vielen Orten in Deutschland ist die Nitratbelastung der Grundwasserkörper zu hoch. Aus diesem Grund hat im November 2016 die EU-Kommission die Bundesrepublik Deutschland wegen Verstoßes gegen die EU-Nitratrichtlinie verklagt.

    Der  zulässige Grenzwert für Trinkwasser beträgt  nach Trinkwasserverordnung 50 mg/l. Das vom RheinHunsrück Wasser Zweckverband an seine Kunden gelieferte Trinkwasser unterschreitet mit durchschnittlich 22 mg/l diesen Grenzwert wesentlich. Dabei hat sich in den letzten 16 Jahren der Nitratwert kontinuierlich verringert.

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